Prof. Dr. Geert Keil

Prof. Dr. Geert KeilInstitut für Philosophie
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin

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geert.keil@hu-berlin.de

Institutshomepage

Werdegang

  • seit 2010 Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Philosophische Anthropologie an der Humboldt-Universität Berlin
  • 2005-2010 Professor für Theoretische Philosophie an der RWTH Aachen
  • 2000 - 2005 Heisenberg-Stipendiat der DFG, Forschungs- und Lehraufenthalte in Stanford und Basel
  • 1999 Habilitation an der Philosophischen Fakultät I der Humboldt-Universität Berlin
  • 1998 - 1999 Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung, Forschungsaufenthalt an der Universität Trondheim (Norwegen)
  • 1992 - 1999 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität Berlin
  • 1991 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hamburg mit einer Arbeit über den philosophischen Naturalismus
  • 1988 - 1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg
  • 1988 Erstes Staatsexamen
  • 1982 - 1988 Studium der Philosophie, der Germanistik und der Erziehungswissenschaft an den Universitäten Bochum und Hamburg
  • 1963 geboren in Düsseldorf


Spezialisierung

  • Semantische Vagheit, ontologische Unbestimmtheit, Wahrheitsgrade, Kontextualismus, Krankheit/Gesundheit in der Psychiatrie


Projektbezogene Publikationen

  • „Halbglatzen statt Halbwahrheiten. Über Vagheit, Wahrheits- und Auflösungsgrade“, in: Adolf Rami und Martin Grajner (Hrsg.), Wahrheit, Bedeutung, Existenz, Frankfurt am Main: Ontos 2010, 57-85.
  • „Die Wahrheit verträgt kein Mehr oder Minder“, in: Holm Tetens und Stefan Tolksdorf (Hrsg.), In Sprachspiele verstrickt, Berlin/New York: de Gruyter 2010, 81-99.
  • Was nur menschliche Tiere können: eklatante Unter­schiede kleinreden, Erwägen – Wissen – Ethik 22 (2012), 66-68.
  • „Wo endet Gesundheit, wo fängt Krankheit an? Juristen und Philosophen untersuchen den vernünftigen Umgang mit unscharfen Grenzen“ (gemeinsam mit Rico Hauswald), HUMBOLDT − Die Zeitung der Alma Mater Berolinensis, H. 6/2011­−2012.
  • „Beyond Assimilationism and Differentialism“, in: Julian Nida-Rümelin und Elif Özmen (Hrsg.), Welt der Gründe, Hamburg: de Gruyter 2012, 914-922.
  • Unscharfe Grenzen im Umwelt- und Technikrecht (Hrsg., gemeinsam mit Ralf Poscher), Baden-Baden: Nomos 2012.
  • „Einleitung“ zu: Keil/Poscher (Hrsg.), Unscharfe Grenzen im Umwelt- und Technikrecht, Baden-Baden: Nomos 2012, 7-15.
  • Vagueness and Ontology (Hrsg.), Sonderband der Zeitschrift
    „Metaphysica“, Heidelberg/New York: Springer 2013 (im Erscheinen).
  • Nachwort zu Allen Frances: Normal. Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen, Köln: Dumont 2013, 393-411.
  • "Vagueness and Ontology", Metaphysica 14 (2013).
  •  Vagueness in Psychiatry (Hrsg., mit Rico Hauswald und Lara Keuck), Oxford: OUP (forthcoming)