Dr. Nora Kluck

nora.kluck@unscharfe-grenzen.de

 

Lebenslauf

  • Sommersemester 2014 Lehrauftrag am Institut für Germanistik der Universität Osnabrück
  • 24.4.2013 Abschluss der Promotion (Prädikat: "magna cum laude")
  • seit Juni 2011 Projektkoordinatorin des Alumni-Clubs Münster und Geschäftsstellenleiterinder Universitätsgesellschaft Münster an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Stabsstelle Universitätsförderung)
  • April 2008–Dezember 2012 Arbeit an der Dissertation zum Thema »Wert und Nutzen semantischer Vagheit«
  • Wintersemester 2009/2010 Lehrauftrag am Philosophischen Institut der RWTH Aachen
  • Wintersemester 2008/2009 Lehrauftrag am Institut für Germanistik der Universität Osnabrück
  • Dezember 2008 Aufnahme in die Graduiertenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • März 2008 Studienabschluss (M.A.) (im Juni 2009 dafür ausgezeichnet mit der »Springorum-Denkmünze« für das Examen mit Auszeichnung)
  • 2007–2008 Tätigkeit als studentische/ wissenschaftliche Hilfskraft beim Alumni-Team (Pressestelle) der RWTH Aachen
  • 2005–2008 Tätigkeit als Tutorin am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie der RWTH Aachen
  • 2003–2005 Tätigkeit als Tutorin am Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen
  • 2006 Auslandssemester an der Radboud Universiteit Nijmegen, Niederlande
  • 2002 Aufnahme in die Studentenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • 2001-2008 Studium der Technik-Kommunikation (Kommunikationswissenschaft, Informatik) und Philosophie an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen

 

Spezialisierung innerhalb des Projekts

  • Wert und Nutzen semantischer Vagheit
    (Dissertation)

  • Für die klassische Logik ist Vagheit eine unerwünschte Eigenschaft von Prädikaten. Doch die Vagheit in den natürlichen Sprachen hat auch Vorteile, die in der Arbeit aufgezeigt werden sollen: Die Kommunikation mit vagen Prädikaten ist trotz aller formallogischen Probleme in der Regel erfolgreich. Durch sie ist eine effiziente, ökonomische und flexible Kommunikation möglich. Natürliche Sprachen haben sich aus gutem Grund so entwickelt, dass sie vage Prädikate enthalten; auch im Erstspracherwerb sind diese bereits angelegt. Vage Prädikate tragen zudem den limitierten kognitiven Ressourcen und Wahrnehmungsfähigkeiten des Menschen Rechnung.


Publikationen

  • Kluck, Nora (2010): „Some Notes on the Value of Vagueness in Everyday Communication“. In: Hüllermeier, Eyke; Kruse, Rudolf; Hoffmann, Frank (Hgg): Information Processing and Management of Uncertainty in Knowledge-Based Systems. Applications. 13th International Conference, IPMU 2010, Proceedings, Part II. Heidelberg: Springer Verlag, S. 344-349 (= Communications in Computer and Information Science 81)
    Volltext
    (via springerlink), Penultimate Draft
  • Kluck, Nora (2014): Der Wert der Vagheit. Berlin, New York: De Gruyter/Ontos (= Linguistics and Philosophy, Bd. 5) (Dissertation)